Alle drei Seniorenteams des TBV sind mit deutlichen Siegen in die Meisterschaft gestartet.

Bereits in der Anfangsphase hatte Ali Celik für die Erste den Führungstreffer gegen den FC Augustdorf auf dem Fuß, scheiterte vom Strafstoßpunkt aber am Gästekeeper. Stattdessen ging Augustdorf in der 32. Minute in Führung. Der TBV hatte zwar mehr Spielanteile, jedoch bedurfte es einer taktischen Umstellung unseres Trainerteams Siviloglu und Dinkelborg, die den TBV letztlich auf die Siegerstraße führte. Noch vor der Pause drehten Abou (44. Min.) und Topalca (45. Minute) das Spiel zu Lemgoer Gunsten.
Im zweiten Spielabschnitt bestimmte der TBV in Überzahl das Spiel und erhöhte durch Hildebrand (67. Min.) und Abou (80. Min.) zum verdienten 4:1-Endstand.

Gegen den VfL Lüerdissen, der in der Startelf mit neun ehemaligen TBV-Spielern antrat, hatte die Zweite eine gute Leistung gezeigt und trotz einiger Rückschläge verdient mit 3:0 gewonnen. Bereits dreimal musste Benny Rawe bis zur 38. Minute verletzungsbedingt wechseln, doch die eingewechselten Spieler fanden sofort gut ins Spiel. Zu Beginn des Spiels machte Lüerdissen viel Druck, kam aber nur selten entscheidend zum Abschluss. Die Lemgoer waren bei Kontern gefährlich
und so war es unser Eigengewächs Louis Hagemann, der einen solchen Gegenstoß in der 22. Minute zur Führung nutzte. Lüerdissens gefährlichste Aktion war ein Schuss an den Außenpfosten, doch auch weil Hagemann einen weiteren Konter frei vorm gegnerischen Keeper nicht vollstrecken konnte, blieb es bei der knappen Halbzeitführung.
In der zweiten Hälfte versuchte der VfL viel, doch insbesondere die junge Lemgoer Innenverteidigung um Uso und Gronemeier, ebenfalls aus der eigenen A-Jugend zum Team gestoßen, ließ wenig zu. Hagemann krönte seine gute Leistung mit zwei weiteren Treffern (52. und 90. Minute) zum letztlich hochverdienten Derbysieg.

Mit 8:0 siegte die Dritte in ihrem ersten Pflichtspiel beim SC Lemgo-West. Zwei Eigentoren der Gastgeber folgten in einem einseitigen Spiel Tore von Gegas, Rother (3), Dreymann und Langerak zum auch in der Höhe verdienten Endstand.

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